| ich will nicht den ganzen kram
auf dieser seite lesen. zeigt mir lieber ein paar fotos vom haus |
das haus interessiert micht
genauso wenig. ich will lieber fotos von neuseeland sehen, da dies mein
naechstes urlaubsziel ist |
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29.Mai 03
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Die Garage - eine lange
Reise.
Um mit meinem ersten Versuch zu beginnen. Ich war wirklch der Meinung, dass
ich die alte Garage renovieren koennte. Ich habe das dann doch aufgegeben,
nachdem ich einen genaueren Blick auf die Sache geworfen hatte.
Die Suche
nach einer neuen Garage auf dem lokalen Markt war kurz, da es nur ein paar
Anbieter gibt. Der Preis war am Ende ausschlaggebend.
Ich habe die "Aufbauanleitung" am Tag der Bestellung erhalten. Das Lesen hat
zirka 15 Minuten gedauert und ehrlich gesagt, die Dinge die beschrieben
wurden, haette ich auch ohne das Papier herausbekommen.
Am Tag der Lieferung war die Aufregung gross. Alles was gut verpackt und
ohne Transportschaeden. Aber etwas fehlte. Die Packliste. Und wie nicht
anders zu erwarten, sparte die Anleitung aus, welches Profil mit welcher
Laenge an welchen Platz zu installieren war. Und dann machte ich den Fehler,
den ich spaeter sehr zu bereuen hatte. Ich habe die Laenge der gelieferten
Profile nicht gemessen.
Nicht abwarten koennend anzufangen, habe ich, der Anleitung folgend, zuerst
die Waende zusammengeschraubt. Das man nicht mit dem Dach anfaengt, sollte
eigentlich klar sein. Nach einem kurzen Arbeitstag lagen alle Waende auf dem
Rasen, was mir eine Ausrede verschaffte diesen nicht zu maehen. Nun begann
der schwierige Teil. Die Anleitung liest sich etwa wie folgt:"stell eine
Seitenwand mithilfe eines Helfers auf. Der Helfer haelt die Wand in ihrer
Lage, waehrend du das Endwandpanel aufstellst und dieses an dem
Seitenwandpanel befestigst". Wo war der Helfer? Dieser war bestimmt nicht
mit dem Material geliefert worden. Wagemutig entschied ich die Waende
alleine aufzustellen. Ich glaube dass ich eine Stunde pro Wand gebraucht
habe, das Panel mit einer Hand und Schulter balanzierend und mit der
anderen Hand die Holzstreben greifend. Nur einmal ist eine Wand durch meine
Finger geglitten und hat eine statisch ausgewogenere Lage eingenommen.
Auf
dem Boden.
Naechste Stufe waren die Dachrahmen. Dank dem Lieferanten waren diese schon
vormontiert. Dies war eine Kleinigkeit. Die Pfetten waren da schon etwas
friemeliger. Dabei muss man sich vorstellen, dass die Stahlprofile und
Bleche ohne Bohrungen geliefert werden. Es gibt aber ein Paket
selstschneidender Schrauben. Aber solange man anstelle der professionellen
Geraete nur eine einfache Bohrmaschine und einen Elektroschrauber hat, kann
eine Schraube einen leicht zur Weissglut bringen. Das ganze Spiel hat mich 5
Stunden gekosten. Und das fuer 6 Profile mit jeweils 8 Schrauben.
Und nun war es an der Zeit zu realisieren, dass etwas absolut schief gelaufen
war.
Nein, nicht so schlimm. Die Garage war zu diesem Zeitpunkt in Ordnung. Im
Lot und rechteckig.
Aber ich habe die restlichen Teile kontrolliert.
Die Dachbleche waren mit
Sicherheit um 500mm zu kurz. Auch einige Abdeckbleche waren nicht in der
benoetigten Laenge geliefert worden. Also rauf aufs Fahrrad und dem
Lieferanten einen Besuch erstattet. Die Baustelle kam fuer 5 Tage zum
Stillstand, da die Profile bestellt werden mussten. Ein Gutes hatte die
ganze Sache. Der Lieferant hat die zu kurzen Teile nicht eingefordert und
ich habe jetzt ein Haufen Material zum spielen.
Zu diesem Zeitpunkt wurde die Garagentuer vermessen. Und welch eine
Ueberraschung. Selbst die Tuer war im Lot. Auf die Frage wie lange die
Lieferung der Tuer dauern wuerde, bekahm ich zur Antwort, dass dies von der
Materiallieferung abhaengen wuerde. Was soll ich sagen. Der Lieferant war
der selbe, wie fuer den Rest der Garage. Ich sah vor meinem geistigen Auge
die Garage noch im Sommer aufstehen. Aber ich wurde positiv ueberrascht.
Nach einer Woche war die Tuer installiert.
Der Rest der Arbeit war das Montieren der Abdeckbleche, die Tuer und die
Regenrinne. Dies hat ungefaehr 3 Tage in Anspruch genommen.
Hauptsaechlich
weil ich das erstemal eine Nietenmaschine in den Haenden hatte.
Interessantes Geraet.
In den letzten zwei Tagen habe ich die Regenrinne an die Kanalisation
angeschlossen. Es war ein halber Tag eingeplant. Aber ich haette das Rohr
vorher testen sollen. Auf einer Laenge von 6 Metern war die Kanalisation mit
Wurzeln von der Palme zugewuchert. Ich musste sogar das Rohr freilegen und
ein Loch hineinschneiden, um den ungewollten Kram loszuwerden. So hat es
dann 2 Tage gedauert.
Aber jetzt haben wir einen sicheren Platz fuer unseren Wagen. Viel wichtiger
ist, dass die Voegel nicht mehr die halbverdauten Beeren auf die
Windschutzscheibe plazieren und dass die Geraete, Schrauben, Naegel,
Farbeimer usw. einen besseren Platz haben und nicht den Gang zum Badezimmer
oder den Blick auf den Fernseher blockieren. |
28.April 03
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| muss noch uebersetzt werden |
11.Maerz 03
|
| muss noch uebersetzt werden |
7. November 02
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Die letzten Informationen zum Haus sind eingetroffen und schon ausfuehrlich
gesichtet. Farbproben von Arbeitsplatten und Kuechenschraenken. Sieht nach einer
Gruen-Gelbkombination aus. Rayween Bell von McRaeway hat auch die angebotene
Badezimmerkeramik, Tuerklinken und Armaturen geschickt. Gluecklicherweise mit
einigen Alternativen. Die Toilette ist absolut scheusslich. Wir haben uns schon
entschieden, muessen aber warten bis wir vor Ort sind. Die ganze Geschichte muss
mit dem Lieferanten besprochen werden.
Ich habe in der Zwischenzeit Kontakt mit dem OIC (“Kommision fuer auslaendische
Investitionen”) aufgenommen. Diese Organision muss eingeschaltet werden, wenn
man(n)/frau als Nichtkiwi in Neuseeland Immobilien erwerben will. Deren Webseite
ist ziemlich informativ. Ich musste aber mal wieder etwas Bestimmtes nachfragen.
Liegt sehr wahrscheinlich wieder an meinem duerftigen Englischkenntnissen.
Ich muss gestehen, dass Kiwibehoerden und Firmen ziemlich schnell auf eine
Anfrage antworten. Ich bemuehe mich immer extrem freundlich und formell in
meinen Anschreiben zu sein. Es ueberascht mich jedesmal wenn die Antwort umso
freundlicher zurueck kommt.
Irgendwelche Kommentare von Neuseelaendern?
Alle paar Tage schaue ich auf der Seite von Realenz, einem neuselaendischer
Makler, nach. Die beiden Grundstuecke in Wainui sind immernoch zu verkaufen.
Seid nunmehr 3 Monaten. Hoffentlich aendert sich das nicht in den naechsten
Wochen. Der Ausblick auf den Photos is klasse und die Grundstuecke sind schon an
die Versorgung angeschlossen. Da sehr wahrscheinlich kein Kindergarten,
Muelldeponie oder Kernkraftwerk (in der Reihenfolge der Wichtigkeit) in der
Naehe ist, wuerde es ein idealer Platz sein. Wir werden uns das im Januar mal
anschauen.
Wird ein ziemliche geschaeftige Woche. Grundstuecksuche, Fertighausaustellung,
Familienzusammenfuehrung und Pferderennen in Nelson. Die zeitraubenste Aktion
wird sehr wahrscheinlich Kylie’s Gang zum Friseur. Zeit fuer mich Banken zu
besuchen, Kaffee zu trinken, die letzten 200 Seiten von ‘Krieg und Frieden’ zu
lesen, auf dem Avon (Fluss durch Christchurch) zu rudern und alle Museen in der
Stadt abzuklappern. |
15. Oktober 2002
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Etwas auf Papier
Wir haben die ersten Zeichnungen und Broschueren bekommen. Um unser Leben
ein wenig schwieriger zu machen, kann der Grundriss des Hauses beliebig
veraendert werden. Natuerlich alles eine Sache des Preises. Die Leute bei
McRaeway sind sehr hilfreich. Sie schicken die Sachen selbst nach Taiwan.
Wasser und Stein sollen die Farben werden. Heisst soviel wie blau und grau.
Aber wir verschieben die endgueltige Entscheidung, bis wir die Materialien
in Natura geshen haben.. Hauptdiskussionspunkt ist im Moment das Badezimmer.
Seltsam das die Leute soviel Zeit investieren um Wannen, Schuesseln,
Waschbecken und Duschen zu arrangieren. Besonders da der Durchschnittsmensch
nicht mehr als 45 Minuten in diesem Raum verbringt. Muss einfach daran
liegen, dass die Einrchtung nach der Installation nicht mehr so einfach zu
verruecken ist. Um den Platz zu bekommen, den wir wollen, muss erstmal eine
Tuer und ein Teil der geplanten Wand verschwinden. Die ersten Erguesse sehen
in etwa so aus:
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Grundriss von WESTY
(partcopy © McRaeway) |
| Der
Badezimmerdesigner hat zugeschlagen |
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Die Idee
(Die Seite ist noch vorhanden. Immer den Link folgen)
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